Erste iPad (Oscars) Werbung geht viral ab
Ca. 30.000 Aufrufe in ca. 10 Stunden.

Techcrunch munkelt, dass ein weiteres iPad in der Pipeline steckt. Und das jüngste Gerücht: Es ist mehr ein Mac als ein großer iPod.
Unterstützt wird die Theorie unter anderem durch die unterschiedlichen Patente im mobilen Bereich, die vor dem iPad veröffentlicht wurden und im iPad selbst keine Verwendung fanden. Zusätzlich gab es schon länger die Gewissheit, dass Apple mit zwei Displaygrößen für ein Tablet arbeitet.
Womöglich hat einfach der Buzz dazu beigetragen, dass Apple sich dachte, erst einmal eins der beiden auf den Markt zu schmeißen und dann mal zu schauen.
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Der Yerba Buena Center ist von Außen fertig dekoriert und schaut sehr bunt aus (gleiches Motiv wie die Einladungen). Was wohl dahinter steckt? Design? Malen? Musik? Nach Büchern sieht die Fassade irgendwie nicht aus.
In weniger als 7 Stunden sollten wir es genau wissen.
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Das sieht aus wie eine Aufnahme aus dem Test-Center von Apple. Ex-Apple-Mitarbeiter berichten immer wieder davon, dass die heißesten Geräte im Testcenter mit einem schwarzen Tuch verdeckt werden und beim Testen eine rote Lampe eingeschaltet werden muss. Dann wissen alle: Achtung, besonders vorsichtig sein.
Dies ist die größte Chance auf ein echtes Foto des Tablets. Wir werden es erfahren - heute gegen 19:30 Uhr.
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Heute, einen Tag vor Apples berühmter Keynote, wissen wir eines mit Sicherheit: Es wird morgen ein neues Produkt geben, von dem viele von uns einiges erwarten. Ein Produkt, welches Gerüchten zufolge das wichtigste sein wird, an dem Steve Jobs je beteiligt war. So eine Aussage 3 Jahre nach der Vorstellung des bahnbrechenden iPhones zu hören ist gewaltig und schraubt die Erwartungen aller in unerreichbare Höhen.
Doch was wird das neue Produkt sein? Welche Probleme wird es lösen? Haben wir überhaupt noch Probleme, die es zu lösen gilt?
Wenn ich morgens aufwache, werde ich von meinem iPhone geweckt. Es merkt selber, wann die beste Zeit ist, mich zu wecken, denn es spürt, wenn ich bereits wach bin. Direkt darauf schaue ich kurz in die Headlines der Online-Nachrichten und ins Wetter, damit ich weiß, was ich mir anziehen muss. Natürlich könnte ich auch aus dem Fenster schauen, doch aus dem warmen Bett sind Minustemperaturen sehr viel angenehmer zu ertragen. Später am Frühstückstisch lese ich dann die wichtigsten Online-Nachrichten am Laptop. Einige Zeit lang habe ich dabei noch in meine virtuelle Farm, Aquarium und Café geschaut (hat aber zuviel Zeit verschwendet). Zudem checke ich ein paar wichtige Feeds und schaue kurz in Facebook. Dann folgt auch schon die Fahrt zur Arbeit.
Wichtige Artikel, die ich morgens nicht zu lesen geschafft habe, lasse ich mir im Auto von meinem iPhone vorlesen. Wichtige Notizen spreche ich vor mich hin und mein iPhone macht daraus eine Text-Notiz, die ich später an meinem Mac lesen kann. Manchmal höre ich sogar Musik oder Podcasts.
Auf der Arbeit packe ich mein MacBook Pro wieder aus und arbeite damit. Ich lese und schreibe, tausche mich über Skype aus und halte mich mit Twitter, Facebook und Feeds up to date. Wenn ich irgendwo bin, wo ich noch nie war, zeigt mir mein iPhone Tipps für die Umgebung und kann mich auch direkt dort hin führen. Ich kann sogar dank Google vorher dort anrufen und Tische, Essen oder andere Dinge vorbestellen, um alles zu verschnellern.
Nach der Arbeit und der Offline-Arbeit zuhause arbeite ich häufig noch weiter von der Couch aus. Das natürlich auch mit Laptop. Und wenn keine Arbeit ansteht geht das Feed- und Nachrichten lesen von dort aus weiter. Häufig schaue ich interessiert neben dem Fernsehprogramm in den Twitter-Stream, was Leute über die gerade laufende Sendung so schreiben.
Das Einzige, was aus meiner Sicht gerade zu kurz kommt, ist das Lesen von Büchern. Dazu komme ich aus zeitlichen Gründen einfach nicht mehr. So etwas spare ich mir für Urlaube auf. Zeitungen und Zeitschriften fallen auch unter das Thema. Ich informiere mich rein online. Das liegt auch mitunter daran, dass die News dort um einiges günstiger sind als ein Zeitungsabo. Dass ich für Nachrichteninhalte auch zahlen würde habe ich die Tage daran gemerkt, dass ich mir die App des Guardian gekauft habe.
Was genau Apple ab morgen an meinem Verhalten ändern wird weiß ich noch nicht. Aber ich bin mir sicher, dass sich ab morgen ein entscheidender Punkt in dem Ablauf ändern wird. Denn Apple findet immer einen Nutzen, von dem Menschen vorher nicht erwartet haben, dass es nützlich sein könnte.
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Wie man sich um Kopf und Kragen reden kann beweist Stéphane Richard, derzeitige Nummer 2 der France Telecom. Der bestätigt in einem Interview mal eben das neue Apple Tablet. Darf er aber eigentlich gar nicht, denn ist ja streng geheim. Also zurück marsch marsch und schnell wieder dementieren.
Alles nicht so einfach, das mit dieser nicht transparenten Unternehmenspolitik...
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Apple neigt ja verhäuft zu hochinnovativen Neuprodukten, die verständlicherweise bis zur letzten Sekunde höchste Geheimhaltungsstufe genießen. So auch das neue iSlate, Apples sagenumwobenes Tablet, über das die Welt schon seit 2 Jahren spricht.
Die Ereignisse überschlagen sich derzeit, Gerüchte werden immer lauter und das war schon damals beim iPhone der Fall. Demnach ist die Chance groß, dass Apple im Januar, wie vor 2 Jahren beim iPhone, die MacWorld dazu nutzt um der Welt zu zeigen, wer die Eier hat.
Dazu hat Apple bereits über eine Scheinfirma (genau wie damals beim iPhone) vorsichtshalber entsprechend die Marke "iSlate" registriert und den Domainnamen eingekauft.
Amen.
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